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A13-News 2010-08-04
14.08.2010: Feuer in den Alpen: "Für den Schutz der Bergblumen"
In diesem Jahr brennen die symbolischen Höhenfeuer "Für den Schutz der Bergblumen" und verstehen sich als Beitrag an das Jahr der Biodiversität 2010. Die bunten Blumenwiesen sind in der Schweiz in den letzten 60 Jahren praktisch komplett verloren gegangen. Gut 90 Prozent dieser wertvollen Trockenwiesen sind Intensivierungen und Verbuschungen zum Opfer gefallen. Dabei gehören die Trockenwiesen und -weiden zu den wichtigsten Naturinventaren des Alpenraumes, denn sie sind Lebensraum für rund die Hälfte der Pflanzen- und Tierarten.
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28.07.2010: "Uri verbietet Höhenfeuer von Umweltschützern"
Wegen der Umweltbelastung hat der Kanton Uri Höhenfeuer verboten. Vor allem betroffen von dem Entscheid sind ausgerechnet die Mahnfeuer der Umwelt- und Alpenschutzorganisationen. Erlaubt bleiben jedoch Feuerwerk und die traditionellen 1.-August-Feuer.
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22.07.2010: "Viel Rauch um nichts"
Seit über 25 Jahren ermahnen die Höhenfeuer der Aktion "Feuer in den Alpen" an den Schutz des Alpenraums. Der Kanton Uri hat die Feuer nun aufgrund der Feinstaubbelastung verboten. Die Feuer auf dem Sidelhorn an der Grimsel und bei der Dossenhütte Rosenlaui werden weiterhin brennen.
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19.07.2010: "Umweltschützer schädigen die Umwelt"
Die Alpen-Initiative verzichtet künftig auf ihre Mahnfeuer, nachdem das Urner Umweltamt diese verboten hat. Andere Alpenschützer feuern aber weiter.
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12.07.2010 CH: Die Schweizer Klimapolitik hält nicht, was sie verspricht
Der CO2-Ausstoss der Schweiz ist im letzten Jahr nur um ein Prozent gesunken. Damit erzeugte das Land erneut mehr klimawirksame Gase, als es die nationale Gesetzgebung und der Vertrag von Kyoto erlauben.
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Mitteilungen aus dem Netzwerk A13/E43
Graubünden braucht die öV-Initiative
06.09.2010. Die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs stösst auch in Graubünden an seine Grenzen - vorallem beim Unterhalt und Ausbau der Infrastruktur. Dies gilt in besonderem Mass für die RhB. Für Graubünden ist die öV-Initiative von zentraler Bedeutung.
CO2-Reduktion beim Verkehr tabu
28.08.2010. Die Schweiz hat 2009 nicht nur das nationale CO2-Gesetz verletzt, sondern auch den internationalen Klimavertrag von Kyoto. Dass die Ziele nicht erreicht werden belegt die CO2-Statistik des Bundesamtes für Umwelt (BAFU).
Lindauer Inselbahnhof für Bodensee-S-Bahn erhalten
16.06.2010. Der Inselbahnhof in Lindau ist als Taktknoten des regionalen Verkehrs für eine leistungsfähige Bodensee-S-Bahn notwendig. Er ist mit allen Bahnsteigen zu erhalten, zu sanieren und zu elektrifizieren. In Reutin genügt für den Fern- und Regionalverkehr eine Haltestelle.
VCS begrüsst den Widerstand der Regierung gegen Gigaliner
17.05.2010. In der Antwort auf die parlamentarische Anfrage Thöny, wie die Regierung die Situation bezüglich 60-Tönnern auf der A13 einschätzt, hält die Regierung fest, sie würde sich aus Sicherheits- und Umweltgründen gegen eine Öffnung von Gigaliner zur Wehr setzen. Der VCS Graubünden begrüsst diese Ablehnung gegen die unverhältnismässigen teuren Erweiterungsbauten, die 60-Tönner mit sich bringen würden.
Petition für Doppelspur Buchs - Sargans
14.04.2010. Bund und SBB klassierten im Rahmen der Infrastrukturmassnahmen Bahn 2030 die für die zukünftige Entwicklung des St. Galler Rheintals elementare Doppelspur ab Buchs in zweiter Priorität. Die Regionen Rheintal, Sarganserland-Werdenberg und das Fürstentum Liechtenstein laden mittels Petition Bundesrat und eidgenössische Räte ein, den Ausbau in höherer Dringlichkeit einzustufen.
VCS fordert den Halbstundentakt auch in der Südostschweiz
24.03.2010. Der VCS Graubünden ist erfreut darüber, dass der Bund das Projekt Bahn 2030 vorantreiben will. Jedoch nur die 21-Milliarden Variante berücksichtigt den Regionalverkehr. Der VCS Graubünden fordert die Engpassbeseitigungen für den Fern- und Güterverkehr in der Südostschweiz, welche dem Halbstundentakt von Chur nach Zürich und nach St. Gallen zugute kommen.
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Medienberichte:
23.03.2010. Der Bund zeigt die Engpässe im Schienennetz zwischen Buchs und Sargans, an Walensee und Obersee auf. Sie verhindern den Halbstundentakt in der Südostschweiz. Die betroffenen Kantone fordern eine Priorisierung beider Achsen im Dreieck Zürich St.Gallen Sargans und einen Halbstundentakt in der ganzen Ostschweiz: Halbstundentakt auch in der Südostschweiz priorisieren
28.01.2010. Die Ostschweiz wird ans europäische Eisenbahn-Hochleistungsnetz angeschlossen. 80 Millionen kosten die Anpassungen zwischen St. Gallen und St. Margrethen für drei Minuten Zeiteinsparung: 80 Millionen für drei Minuten
15.01.2010. Nach langem Zögern hat der Vorstand der Bahn AG jetzt doch grünes Licht für die Elektrifizierung der Strecke München-Lindau gegeben. Ob die schnellen Züge wie geplant 2015 fahren, weiß noch niemand: Bahn beschließt die Elektrifizierung der Strecke München Lindau
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